Aus dem Ei gepellt

Runter mit der Mütze

Die Sonne scheint, also Plane runter. Nach dem ich gestern noch unter dem geheizten Zeltdach lackiert und den Motor gewartet habe, ist es heute Zeit für ein Openair.
Das Unterwasserschiff hat ein neues Antifouling bekommen und das Freibord wurde geschrubbt.

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Dann kam auch schon die terrestrische Schlepphilfe und bugsierte Aschanti, quer durchs Dorf, zu Werft. Anders als im richtigen Leben fährt dieser Schlepper immer mit dem Heck voran. Ich wundere mich darüber nicht mehr.

Eine Nacht unterm Kran

Schon im letzten Jahr wurde ich am Vortag zur Werft gebracht. Ich genieße die Zeit hier bei Modersitzki. Ich mag diese Werftatmosphäre und den Geruch von Metall aus der Schlosserei.
Auch in diesem Zusammenhang ist das Wort Schweißgeruch leider schon besetzt, ich meine den Geruch vom Schneidbrennen.

Alle muckeln an ihren Booten rum, und man hat hier immer jemanden der einen von der Arbeit abhält und lieber quatscht als seinen Rumpf zu schleifen.
Es gibt hier schöne Duschen, Strom und Internet.
Und bei Modersitzki auf der Werft sind die Sonnenuntergänge atemberaubend.

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