Heute ist es schnell erzählt

Komfortzone

Heute habe ich Aschanti in Langør Hafen festgemacht, denn da draußen bläst der Blues.
Langør Hafen ist ungefähr 500m von meinem nächtlichen Ankerplatz entfernt. Und wenn dieser Hafen gestern noch keinen Reiz auf mich ausübte, sind es heute vier feste Pfähle und ein Stromanschluß für den Heizlüfter, die mich wie magisch anziehen.

Also, Zwangspause auf Samsø.
Eine warme Dusche, heißer Tee und ein beheiztes Boot sind das Tagesziel für heute.

Anker auf

Am Morgen las ich bei Regen die Starkwind/Sturmwarnung und in der Nacht viel das Barometer um 8hPa. Das ist viel. Jetzt sind es noch drei mehr geworden. Mein inneres Barometer heißt übrigens Migräneanfall, und hat sich ebenfalls gestern zuverlässig gemeldet. Das nennt man dann Schietwetter.

Trotzdem, erst mal Anker auf und Abfahrt.
Voller Zuversicht habe ich mich dann aus der Bucht gewagt. Ich stellte schnell fest, daß Regen, bei viel Wind von vorne, durchaus weh tut im Gesicht.
Nach einer spontanen 180-Grad-Kurskorrektur wurde es erträglicher. Also gleich Richtung Hafen.

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Da bleibt mir nur noch mich dem Satz von Digger Hamburg anzuschließen: „Rasmus, du alte Fistel.“

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