Kopenhagen und St. Hans

Hexenverbrennung im Christianshavn Kanal

Also, am St. Hans Tag, zwei Tage nach Mittsommer, werden hier in Dänemark die Hexe und ihre vielen, vielen Schwestern verbrannt. Danach wird im Kollektiv gesungen und gefeiert. Da das nächstgelegene Feuer gleich um die Ecke stattfand, war es natürlich eine eher maritime Veranstaltung. Das war richtig, richtig schön dabeigewesen zu sein. In meinem derzeitigen Stadtteil Christianshavn.
Es ist nämlich ein unbeschreibliches Gefühl hier mitten in der Stadt an der Kaimauer zu liegen. Es ist wie Hausboot, man wohnt hier eben. Es ist jedenfalls ganz anders als in einem Hafen zu sein. Nicht separat, da wo die Boote parken, sondern mittendrin im Geschehen. Ein Teil der Stadt. Genial.

Nun war ich natürlich auch touristisch unterwegs. Teils alleine und teilweise habe ich mich bei Evi und Jörg mit eingeklinkt.
Was soll ich erzählen, Kopenhagen ist eine tolle Stadt, aus der Ferne, vom Wasser aus, von Oben und von innen heraus. Aber das sollte man vielleicht besser einmal selber rausfinden.

Und jetzt muß ich auch aufhören, denn morgenfrüh, sehr früh, geht es weiter. Der Wind dreht und ich kann und muß wieder Richtung Süden segeln.

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