Maasholm, ist eigentlich auch mal nett

Länger als geplant

Nachdem wir Heikes Auto mit allem Möglichem an Taschen, Flaschen und Sachen zum naschen vollgepfropft hatten und ein Abschiedsfühstück mit dem Kater Merlot abhielten, starteten wir dann unsere Fahrt nach Maasholm – Heimathafen.

Irgendwie ist für mich Maasholm immer nur der Ort an dem das Boot liegt, ein Yachtparkplatz mit 600 Liegeplätzen, gefühlten zwei Kilometern strammem Fußmarsch zum Klo und irgendwie unpersönlicher Atmosphäre. Sicher ist da auch etwas dran, aber dieses Mal hielt sich der Trubel in Grenzen. Es war eigentlich ganz nett.

Nach dem Verstauen der ganzen Taschen, Flaschen und den Resten der Sachen zum naschen war dann auch keine Zeit mehr für den ganzen Kram, der so ansteht, um das Boot aufs Wasser zu lassen. Also essengehen und den Rest morgen erledigen.

Und irgendwie sind wir dann auch noch die nächste Nacht in Maasolm geblieben. Aschanti hat jetzt einen Tisch im Cockpit. Wir sind am Meer spaziert und im Restaurant Störtebeker gibt es eine wahnsinns Fischplatte für Zwei.

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