Ende der Sommerpause

Hallo da bin ich wieder. Es gab lange nichts von mir zu lesen und das hatte seinen Grund.
Die letzten Blogbeiträge blieben im Entwurf stecken. Sie flossen nicht mehr so einfach aus mir heraus. Die Ideen, die Worte und damit auch der Antrieb zum Schreiben blieben aus. Jeder Artikel den ich anfing, wurde zum Krampf und blieb hinter meinem Anspruch zurück.
Also habe ich mal Pause gemacht und so langsam beginnt es wieder in mir zu kribbeln, deshalb sehen wir jetzt mal, was daraus wird.

Was bisher geschah…

Im sonnigen Juni waren Heike und ich ein paar Tage auf Lyø und in Ærøskøbing. Wir trafen uns in Fynshav, wo Heike mit dem Auto anreiste. Geplant war eigentlich die Überfahrt mit der Ærø-Fähre, da ich ein paar Tage eher startete und länger Urlaub hatte. Das Wetter und der Wind ließ es aber zu, daß ich sie in Fynshav direkt abholen konnte und sie in der folgenden Woche dort auch wieder das Boot verließ.

Je nach Besatzungsstärke sind jetzt ein bis zwei Falträder an Bord, die den Aktionsradius enorm erweitern. Allerdings erreiche ich damit die Grenzen der Staumöglichkeiten auf Aschanti. Ich habe die achtere Backskiste komplett entrümpelt, um Platz für ein Rad zu schaffen. Das Zweite findet im Kleiderschrank einen vorübergehenden Platz.

Nach einigen Jahren sind wir nun wieder auf Lyø gewesen und dieses mal sogar mit dem Fahrrad. Der Hafen war erst viertel voll und noch beschaulich, im Gegensatz zu den Sommermonaten, in denen nahezu kein Platz mehr frei ist.
Es gab einen neuen Hafenmeister, ein neues Café in der alten Schule und wir waren die ersten Besucher der Saison im Seefahrer Museum von Lyø.
Als dann in nur einer Freitagnacht sich der Hafen invasionsartig füllte, machten wir uns auf nach Ærøskøbing für ein paar weitere Strandtage.

Das Seefahrts-Museum in Marstal , das ich mir mit Heike gerne noch einmal ansah, haben wir allerdings mit dem Bus erreicht, der auf Ærø stündlich und kostenlos fährt.

Im Sommer bleibt Aschanti im Hafen

Im Juli wollten wir eigentlich ein paar weitere Tage auf dem Boot verbringen, aber bei unserem Kater Merlot ist eine schwere Herzkrankheit diagnostiziert worden und so verbrachten wir die Urlaubswoche lieber mit ihm bei uns Zuhause.

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2 Antworten zu Ende der Sommerpause

  1. Käpt'n LaPirogue schreibt:

    So nen Text-Blackout kann ich nachvollziehen. Habe ich auch hin und wieder.
    Dann muss man einfach mal wieder das Segeln genießen und dann kommt es ja wieder. So wie ja jetzt auch „passiert“.

    Ne schöne Zeit hattet ihr.

    Weiterhin schöne Törns!

    Grüße vom Käpt’n der La Pirogue
    Holger

  2. Priscilla schreibt:

    Na endlich, habe lange drauf gewartet, von dir wieder was zulesen!

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