Endlich Saisonende

Viereinhalb Wochen im September

Den ganzen Sommer bin ich brav zur Arbeit gegangen und habe auf den September gewartet. Denn die eine große Segeltour in diesem Jahr steht noch aus.
Und wenn ich Donnerstag früh vom letzten Nachtdienst komme, fahre ich gleich weiter, hoch nach Schleswig-Holstein, um das Boot zu beladen.
Dann wird mein Liegeplatz im Jachthafen Maasholm bis ungefähr Anfang Oktober verweist bleiben. Gut so!

Die ganzen letzten Monate habe ich still gehalten. Im Juli sind wir ja kurzentschlossen in meiner Freiwoche zu Hause geblieben, da wir den Kater nicht mehr alleine lassen konnten. Übrigens, Merlot geht es wieder besser, er wird aber schnell mal kurzatmig und muß für den Rest seiner Zeit Medikamente nehmen.

Also zurück zum Thema Segeln im September. Ich mag die Nachsaison. Nachdem der großen Trouble des Sommers vorbei ist, wenn die Häfen wieder leerer werden und die Zeit, das Leben und Treiben am Meer wieder etwas langsamer läuft, dann zieht es mich raus. Jedenfalls wesentlich mehr als im Hochsommer Der ist mir zu viel, zu voll, zu laut. Neigt sich die Ferienzeit dem Ende entgegen, kommt meine Zeit zum Durchatmen.

Ich werde dieses mal wieder einhand unterwegs sein. Wann wo, wie und wohin habe ich in meiner Planung nur äußerst grob umrissen. Ein bisschen Schweden und etwas Kopenhagen könnte ich mir vorstellen, dann könnte die Route etwa so aussehen oder doch ganz anders, je nach Wind und Wetter.
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